5 responses to “Arabesk: Von Schmerz zu Kommerz”

  1. […] Arabesk ist die Popmusik der Türkei schlechthin. Arabesk, die Musik der anatolischen Landflüchtlinge in den Städten der Türkei, wird seit ihrer Entstehung von den Eliten des Landes ignoriert – ja sogar verachtet: vor allem wegen ihrer als kitschig empfundenen Musik und ihren weinerlichen, schwerverherrlichenden Texte. Im Film «Arabesk – Gossensound und Massenpop» von Cem Kaya und Gökhan Bulut werden diese durchaus politisierten Geschmacksfragen ganz genau diskutiert – unter anderem von Serhat Köksal aka 2/5 BZ, der am Mittwoch 12.1 zur Arabesk Sound und Video-Performance in der Turnhalle im PROGR Bern einlädt. […]

  2. […] opening party was also the first performance of the musician and media artist Serhat Köksal. At gezi protests in june, he broke himself both arms when he escaped from the police. With his […]

  3. […] vs. Schweizerbesque by Stefanie Alisch > Arabesk: Von Schmerz zu Kommerz by Stefanie Alisch (German / […]

  4. […] Mehr Informationen zu Arabesk und Serhat Köksal gibt der Artikel von Stefanie Alisch (Stef the Cat!) im norient Magazin […]

  5. […] Mehr Informationen zu Arabesk und Serhat Köksal gibt der Artikel von Stefanie Alisch (Stef the Cat!) im norient Magazin […]

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.