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Jochen Bonz ist Universitätsassistent am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck. Als Privatdozent unterrichtete er am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen und als freiberuflicher Dozent u.a. an Universitäten und Hochschulen in Basel, Bern und Wien. Am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz leitet er eine ethnopsychoanalytische Deutungswerkstatt. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Kulturtheorie und in der Fankulturforschung. Veröffentlichungen (Auswahl): Das Kulturelle, Paderborn u. München: Fink 2011; Subjekte des Tracks – Ethnografie einer postmodernen / anderen Subkultur, Berlin: Kadmos 2008; Lass uns von der Hamburger Schule reden – Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen, Mainz: Ventil 2011 (hg. gemeinsam mit Johannes Springer und Juliane Rytz). www.jochenbonz.de

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One response to “Popular Orientalism(s) #4: Othering und «Kalita» – zwei Formen der Veranderung”

  1. […] Teil 4: Othering und «Kalita» – zwei Formen der Veranderung Der Begriff Othering (oder VerAnderung) beschreibt den kulturellen Mechanismus, sich selbst […]