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Johannes Ismaiel-Wendt (*1973) ist Musiker und Kulturwissenschaftler und
lebt in Bremen (Deutschland). Sein Ziel ist die Entwicklung kritischer
Ansätze einer postkolonialen Popmusikanalyse. Er promoviert an der
Universität Gießen im Fachbereich Musikwissenschaft. Der derzeitige
Arbeitstitel seines Projektes lautet “Kill the nation with a Groove.
Populäre Rhythmusperformance im Spiegel zeitgenössischer
Transkulturalitätskonzepte.” Er ist Gast-Doktorand im Doktorandenkolleg
“Prozessualität in transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz” der
Universität Bremen und Stipendiat der Heinrich Böll Stiftung.

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