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Die Antithese zur Revolutionsmusik

Kairo is Koming [1] besteht aus ägyptischen Electro-Musikern und Videokünstlern, die sich nach dem arabischen Frühling zu einem Kollektiv formiert haben. Mit Lobeshymnen auf die Revolution können sie sich wenig identifizieren. Hinsichtlich der institutionellen und politischen Bedingungen sind ihre wilden Parties mit selbstproduzierter Musik dennoch kleine Rebellionen: Auch nach Mubarak sind die MusikerInnen starken Reglementierungen ausgesetzt.

Kairo is Koming [2] sind: Vent, Wetrobots ♥ Bosaina, Zuli, Wonderful Morning, $$$TAG$$$, Ismael, Quit together, Hussein Sherbini, Nader Ahmed, Bosaina II

Hussein (l) und Ismael von den Wetrobots

Eineinhalb Jahre nach den Protesten und dem Rücktritt Hosni Mubaraks in Ägypten wird die kairenische Klanglandschaft neben dem üblichen Autohupen und Umherschreien zusätzlich von zwei musikalischen Haupttendenzen geprägt: Oden an die Revolution und wild gewordener Ägyptischer Tanz-Pop. Die Oden an die Revolution können als Hymnen klassifiziert werden, denn sie wurden von Künstlern geschrieben, die während den Protesten auf dem Tahrir Platz spielten. Im Lichte der Umbrüche, bei denen ca. 1300 Ägypter starben, stärken die Lieder den Kollektivsinn und sind zwangsläufig mit starken Emotionen verbunden. Exemplarisch ist Cairokees [3] Lied «Ya Al Midan» (Oh Platz):

«Oh (Tahrir) Platz, du liesst die ganze Welt uns hören und brachtest Nachbarn zusammen. Oh Tahrir, wo warst du die ganze Zeit, unsere Idee ist unsere Stärke und Einheit ist unsere Waffe. Der Platz sagte die Wahrheit und sagte nein zur Ungerechtigkeit».

Der ägyptische Tanzpop, welcher genremässig als Shaaby (völkisch) bezeichnet wird, ist hingegen wesentlich rauschhafter. Aus den Stereoboxen der Scooter junger, vorbeidüsender Ägypter dröhnen melismatische Synthesizer, schnelle orientalische Breakbeats und Autotune-Stimmen, die sich zu ihrem Haschisch- und Alkoholkonsum bekennen. Aus einem anderen Scooter hört man einen ägyptischen Hiphop Track, bei dem im Refrain wiederholt das ägyptische Pendant zu «nique ta mère» -«kus umak» (Verflucht sei die Vagina deiner Mutter) gerufen wird. Die Musiker haben keine Angst mehr, Tabus und Meinungen in ihren Songs auf die Spitze zu treiben. Damit hat sich die musikalische Rebellion in Kairo, sei es durch ihren Inhalt oder ihre provokative Ausdrucksweise, zu Mainstream-Pop verwandelt. Doch wie verortet sich darin die alternative Szene?

Mitternacht mitten in einem Wohnviertel im Stadtteil Doqqi. Durch die Wände der Melouk Bar brummen gedämpfte Bässe, während missmutige Matriarchen von ihren Balkonen auf den Club runterblicken, die herumlungernden Hipster beschimpfen und Ruhe verlangen. Es ist Zulis Geburtstagsparty. Der frisch gebackene 28-Jährige produziert Electro, legt als DJ auf und ist der Kopf einer Indie-Electro Band namens Vent. Unter dem Namen Swag Lee produziert er zudem Beats für den ägyptischen Rapper Abyusif, welcher an diesem Gipfeltreffen der kairenischen Electroszene vor den Wetrobots als erster auftritt.

Electromusiker Neobyrd

Gipfeltreffen der Electro-Gurus

Der einzige Produzent, der an diesem Abend fehlt, heisst Neobyrd: Der zurzeit wohl erfolgreichste Electromusiker Ägyptens steht des Öfteren mit Zuli und den Wetrobots [4] auf der gleichen Bühne. Mit zwei Liedern seines Album «Transbyrd» (2011) hat er es in Ägyptens populärsten Radiosender Nile FM [5] geschafft. Neobyrd rühmt sich damit, halb Mensch, halb Vogel zu sein.

Doch zurück in die Melouk Bar: Es gibt keine Bühne, sondern die Gäste der rappelvollen Bar bilden einen Halbkreis um das DJ-Pult. Abyusif schafft mit seiner kräftigen Stimme, dem exakt synkopischen Flow und einem unheimlichen Lächeln eine düstere, raumgreifende Aura, dahinter dröhnen Swag Lees epische Electro-Beats, die zum Mitnicken zwingen.

Danach sind die Wetrobots an der Reihe. Eine Band, bei der Zuli ausnahmsweise seine Finger nicht mit im Spiel hat und die in der alternativen Szene Kairos immer beliebter wird. Während Ismael und Hussein, die das Epic 101 Tonstudio [6] in Kairo betreiben, ihre harten, industriellen Electrobeats aufdrehen, tanzt die Sängerin Bosaina wild und lasziv und scheut keine Konfrontation mit dem begeisterten Publikum. Ihr Gesang hingegen ist subtil, bluesig und wird durchgehend von den Jungs an den Controllern mit Tremolo-Effekten verziert.

Bosaina singt, Zuli trägt ein Joy Division Shirt

Als nächstes ist Zulis neuestes Projekt dran, Vent. Und dieser Name ist Programm: Sänger Asem, Gitarrist Nader und Zuli sehen ihre Band als Ventil. Wenn die sphärische Musik einsetzt und Asem mit Hall-Effekt zu singen beginnt, wird die Stimmung ruhiger, nachdenklicher, doch mit den futuristisch-elektronischen Elementen auch irgendwie treibend. Eine perfekte Abkühlung nach Abyusif und den wilden Wetrobots. Zum Schluss legt Zuli mit seinen eigenen Tracks auf. Die Bar brodelt, es wird getanzt und in dieser Partystimmung gerät fast in Vergessenheit, was es bedeutet, sich als Musiker in der alternativen Szene Kairos zu behaupten.

Reglementierung in Syndikaten

Aufgrund des ägyptischen «Artistic Professions Syndicate Law» müssen Künstler, Schauspieler, Musiker und Cinematographen, die mit ihrer Kunst an die Öffentlichkeit wollen, Mitglied des staatlichen Künstlersyndikats werden. Mit diesem System wird Kunst nicht vordergründig als Ausdrucksform, sondern eher als Handwerk verstanden – so wie das eines Mechanikers oder eines Arztes. Das Künstlersyndikat steht immer noch, wie zu Zeiten Mubaraks, unter der Leitung von Mamdouh al-Leithy. Dauerhaft beitreten dürfen dann auch nur Künstler, welche an offiziell anerkannten Kunstakademien studiert haben. Praktizierende Künstler ohne diesen akademischen Abschluss müssen jährliche Beiträge an das Syndikat zahlen, um überhaupt arbeiten zu dürfen. Sowohl vor der Revolution, als auch jetzt, werden Konzerte regelmässig von Sicherheitskräften kontrolliert. Sie überprüfen, ob alle auftretenden Künstler vorschriftsgemäss die «Künstlerlizenz» vorweisen können. Falls dies nicht so ist und der Beamte nicht bestochen werden kann, wird die Veranstaltung dicht gemacht. Dass der Zensur mit diesem System Tür und Tor geöffnet wird, liegt auf der Hand.

Gegen die Zensur

Seit Mubaraks Rücktritt sind nun viele neue Künstlersyndikate entstanden, die sich auf die Gesetze der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der UNO berufen. Diese besagen, dass ein Künstler das Recht hat, sein Syndikat selbst auszuwählen, anstatt zu einem Beitritt in das staatliche Syndikat gezwungen zu werden. So schützen neue Syndikate – wie «Workers for Art Profession» (innerhalb weniger Monate zählte es 9000 Mitglieder) – ihre Mitglieder, indem sie bei Kontrollen durch die Sicherheitskräfte sofort einen Rechtsanwalt zur Veranstaltung schicken. Dadurch kann das Recht der Künstler auf ihren Auftritt, auf die Arbeit mit ihrem Talent, geschützt werden. In Anbetracht dieser politischen Herausforderungen, werfen die Scheinwerfer der ägyptischen Electro-Clubs rebellisches Licht auf die Musiker und ihre Fans – auch wenn der Musik selbst nicht unbedingt Revolution auf der Stirn geschrieben steht.

Noch im Taumel der Konzertnacht, traf ich mich am folgenden Tag mit Bosaina, Ismael und Hussein von den Wetrobots und Zuli, Asem und Nader von Vent zum Interview im Epic 101 Studio:

Asem und Bosaina im Epic 101

Gibt es ein übergreifendes Label oder einen Namen, mit dem ihr euch assoziiert?

Ismael: Wir sind nirgendwo unter Vertrag oder so.
Zuli: Wir sind kein Kollektiv
Asem: Wir sind aber wie ein unausgesprochenes Kollektiv. Wir sind alle Freunde und hören auch gegenseitig unsere Musik.

[Philip Vlahos]: In Ägypten gibt es ja das System der Künstlersyndikate. Habt ihr solche Lizenzen?
[Ismael]: Ja klar, haben wir alle.
(alle lachen)
[Zuli]: Nein, haben wir nicht.
[Ismael]: Wir sagen aber immer wir hätten sie und könnten in jedem Club spielen.
[Asem]: Ein Typ vom Künstlersyndikat kam zu uns auf die Bühne, wisst ihr noch? Beim Wake ’n’ Bake.
[Ismael]: A7a! (Ägyptische Schimpf-Interjektion)
[Hussein]: Ernsthaft?
[Ismael]: Diese Motherfucker!

[PV]: Wie funktioniert denn das?
[Nader]: Du musst eine musikalische Ausbildung abschliessen und eine theoretische Prüfung absolvieren.
Bosaina: Es ist so heuchlerisch. Totale Zensur. A7a.

[PV]: Keiner von euch hat das also?
[Bosaina]: Nein. Weil wir cool sind. Und ein unausgesprochenes Kollektiv!
[Ismael]: Nennen wir uns ab jetzt so!
[Bosaina]: Mir gefällt’s.

[PV]: Könnte das je ein Thema für euch werden?
[Ismael]: Ich denke schon…
[Asem]: Die Sache ist: All diese DJs spielen in all diesen Clubs, aber keiner hat eine Lizenz. In einem Lokal wie dem Cairo Jazz Club haben sie extra jemanden angestellt, der sich um die Syndikatsleute kümmert. Sie kommen nämlich jeden Abend um zu prüfen was abgeht. Wenn man aber eine einmalig Party wie das Wake ’n’ Bake macht, sitzt man nicht an einem gleich langen Hebel wie ein Club, also muss man mehr zahlen oder mehr Ärger durchmachen.
[Zuli]: Ich glaube, dass man immer einen Weg drum herum finden kann. Ich glaube nicht, dass es zum Problem wird.
[Ismael]: Es ist nervig, aber kein Problem.
[Nader]: Es ist ein Problem.

Die Epic 101 Studios – ein Work in Progress

[PV]: Glaubt ihr, dass sich nun nach der Revolution etwas verändern wird?
[Nader]: Es wird sich nichts ändern. Ich glaube nicht.
[Ismael]: Ja, sie sind machtlos.
[Nader]: Weil es, yani, eine grosse Kluft gibt zwischen dem was in der Politik und was wirklich auf der Strasse passiert.
[Hussein]: You can’t stop us, man!
[Nader]: Es wird neue Probleme geben, mit denen wir vorher nie konfrontiert waren.
[Asem]: Es wird eine Halal-Kontrolle geben. Ich rede über Sex und Zuli redet über Geld, also werden wir den Sex rausnehmen müssen und nur noch über Halal Geld reden.
[Zuli]: Es gibt auch viel Scheisse, die die Revolution nach sich zieht.
[Bosaina]: Ja genau, es ist furchtbar! All diese Revolutionsmusik-Scheisse macht uns Kopfschmerzen. Das sind noch mehr Gründe, es lieber auf eigene Faust zu versuchen. Wenn das existiert, müssen wir die Antithese davon sein. Das waren wir schon immer, aber jetzt ist der Druck grösser.

[PV]: Wovon genau wollt ihr die Antithese sein?
[Zuli]: Es ist nicht ein wollen, wir sind es einfach. Sie reden die ganze Zeit über Revolution. Wir können nicht alle über Revolution reden.
[Hussein]: Sie nehmen Live-Events und benutzen es als Trend. Anstatt auf dieser Welle zu reiten, machen wir einfach unser eigenes Ding.
[Bosaina]: Cairokee hat eine Coca Cola Werbung gemacht. Wenn das nicht Mainstream ist, sich von multinationalen Unternehmen sponsern zu lassen… Wir sind das Gegenteil davon.
[Zuli]: Es ist keine bewusste Entscheidung.
[Bosaina]: Es ist einfach wer wir sind, zufälligerweise mögen wir alle so etwas einfach nicht.
[Zuli]: Oder es ist uns nicht so wichtig, als dass wir darüber singen müssten.
[Ismael]: Mir ist die Revolution schon sehr wichtig, aber mit der Musikszene, die daraus entstanden ist, kann ich nichts anfangen.

[PV]: Was sind eure musikalischen Hintergründe und wie seid ihr aufeinander getroffen?
[Asem]: Hussein und ich trafen uns im Dschungel bei einer Anakondajagd in den Amazonen.
[Bosaina]: Und dann als sie mich dort gefangen nahmen, sagten sie: «Du musst singen!» und ich sagte: «Scheisse!»
[Asem]: Man wollte sie dort auf einem Spiess rösten.
[Zuli]: Und sie sagte: «aber ich kann nicht singen!», also brachten wir ihr das Singen bei.

[PV]: Ich glaube ich werde das so im Artikel übernehmen.
[Nader]: Du könntest einfach sagen, dass sie ihre Stimme von Arielle genommen hat.
Bosaina: Oh ja! Ich liebe die kleine Meerjungfrau! Das ist mein musikalischer Hintergrund!

[PV]: Gab es schon vor euch Produzenten dieser Musik aus Ägypten?
[Asem]: Nur Neobyrd.
[Ismael]: Obwohl er doch sehr anders ist als wir ist. Ich bin mir aber sicher dass es viele gibt, die sowas im Privaten machen.
[Zuli]: Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich so viele gibt…
[Ismael]: Ich weiss nicht. Es gibt viele Schlafzimmer-Produzenten.
[Asem]: Es gab 100copies [7], die coole Sounds und Beats machen, aber das ist eher etwas Experimentelles.
[Ismael]: Ich erinnere mich an eine Phase in Kairo, als jeder zwischen 16 bis 21 Jahren DJ war.
[Bosaina]: Da hat niemand originelle Musik geschrieben, nur Remixes produziert.
[Asem]: Weil es einfach ist…
[Zuli]: Äh, nein.
[Ismael]: Disst du jetzt Remixes? Sind die nicht erlaubt?
[Bosaina]: Es tut mir leid, aber es gab zu viele. Und sie sind auch nicht gut.
[Asem]: Ich glaube das machten viele, weil sie wirklich in der Musik drin waren und daran glaubten etwas für ihren Sound zu tun.

Bosaina

[PV]: Seid ihr wegen eurer Musik schon in Kritik geraten?
[Zuli]: Wetrobots schon. Wir sind nicht bekannt genug.
[Bosaina]: Weisst du wieso wir Haters haben? Weil ich ein Mädchen bin. Deshalb. Und glaube nicht, dass es einen anderen Grund gibt! Alle Dislikes auf Youtube kommen aus Ägypten.
[Zuli]: Weil sie heiss ist.
[Bosaina]: Aww…
[Ismael]: Vielleicht gibt es auch einfach Leute, die unsere Musik nicht mögen!
[Bosaina]: Sie denken eben: «Diese Bitch macht einfach was sie will!»
[Zuli]: Man erkennt es an dem, was sie sagen…
[Asem]: Sie sehen ein Mädchen auf der Bühne, die sich auf dieser sexuellen Art bewegt.
[Bosaina]: Es gab einen Kommentar auf Youtube: «Ihr seid tolle DJs, aber werdet das dumme Mädchen los.» Ich werde gehatet weil ich ein Mädchen bin. Wir haben aber auch viele Lovers!
[Hussein]: Man kann es ab und zu ziemlich klar in den Gesichtern von den DJs sehen. Ich bin mir ziemlich sicher, sie mögen uns nicht, weil wir etwas machen, was sie nicht können. Sie produzieren keine Musik. Obwohl es eigentlich gar nicht so schwierig wäre.
[Bosaina]: Remix! Remix! Sie haten mich, weil ich eine Bedrohung bin!

[PV]: Könnte das einen sexistischen oder islamistischen Unterton haben?
[Bosaina]: Nein, es sind nicht Typen sondern andere Mädchen.
[Ismael]: Leute lehnen eben ab, was sie nicht verstehen.
[Zuli]: »People throw rocks at shiny objects»

[PV]: Und die Fans?
[Asem]: So viele Groupies…
[Bosaina]: Ich glaube, es geht den meisten Leuten weniger um unsere Musik, als dass sie etwas anderes wollen. Halt das was wir repräsentieren.
[Hussein]: Wir sind alternativ. Und Zuli ist ein Hipster.
[Asem]: Wenn es eine grössere pulsierende Szene in Ägypten gäbe, hätten wir mehr Fans. So eine wollen wir eigentlich aufbauen.
[Hussein]: Ich glaube nicht, dass wir noch viele Leute in unserem Alter erreichen können, sie haben alle schon die Gehirnwäsche hinter sich, challas. Aber die heutigen 18/19-Jährigen sind open minded, sogar mehr als wir es damals waren.

Zuli vor dem Epic 101 Studio

[PV]: In Europa ist Electro bereits zum Mainstream geworden. Könntet ihr euch hier eine ähnliche Entwicklung vorstellen?
[Ismael]: Ich glaube nicht, dass es hier je Mainstream sein wird.
[Bosaina]: Es ist eben so: Ich glaube schon, aber im falschen Kontext. Leute werden, und das tun sie schon, die Electro-Verpackung benutzen, aber es wird leer und inhaltslos bleiben. Beispielsweise machen viele Veranstalter jetzt schon «Electro Nights»
[Ismael]: Und dann läuft dort David Guetta.
[Bosaina]: Genau. Aber es wird trotzdem als electronic betitelt. Und wenn das passiert, mache ich diese Musik nicht mehr. Ich gehe dann zurück zu Pop. So nach dem Motto: Ihr nehmt mein Territorium, dann nehme ich eures!
[Zuli]: Wenn du sagst, dass Electro in Europa Pop ist, meinst du ja eigentlich auch nicht den Stil an sich, sondern dass es zum Produkt gemacht wird, das verkauft werden soll; nicht die Kunst an sich.
[Bosaina]: A7a!