Der peruanische Musikethnologe Julio Mendívil forscht in Deutschland und überwindet dabei Grenzen. Zwei Radiobeiträge über europäische Strassenmusik aus den Anden und über den Deutschen Schlager
Jahrelang gehörten sie zum Strassenbild fast jeder europäischer Stadt: Bunt gekleidete Strassenmusiker aus Südamerika, die mit Panflöten, Gitarren und Perkussion die Musik der Anden spielten. Einer von ihnen war Julio Mendívil. Der Peruaner lebte während Jahren von der Strassenmusik, finanzierte sich damit sein Studium. Heute ist er Dozent für Musikethnologie an der Universität Köln. Mit der vermeintlich traditionellen Indio-Musik in Europa hat er sich nun auch aus der Perspektive des Musikethnologen befasst.
Ein Beitrag von Radio Bern RaBe:
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Die einen hassen ihn. Andere könnten nicht ohne ihn sein: der Deutsche Schlager scheidet die Geister.
Auch Musikwissenschaftler sind sich uneinig: Ist es der Schlager überhaupt wert, erforscht zu werden? Der peruanische Musikethnologe Julio Mendívil hat nun getan, wovon ihm viele seiner Kollegen abgeraten haben. Er hat sich wissenschaftlich mit dem Deutschen Schlager auseinander gesetzt.
Auch hierzu ein Beitrag von Radio Bern RaBe:
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Die Gespräche mit Julio Mendívil fanden im Rahmen der Thementage «Musik und Globalisierung».








[...] S. 288 | Julio Mendívil: «Oh, wie schön ist Panama» – Überlegungen zu einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Musikethnologie in der heutigen Welt – Academic (Siehe Norient-Artikel Panflöten und der Deutsche Schlager) [...]