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Theresa Beyer hat in Leipzig, Bonn, Florenz und Kairo gelebt, gelernt und gearbeitet. Als Master-Grantee studierte sie «Kulturelle Anthropologie der Musik» am Berner Institut für Musikwissenschaft, wo sie nun zu Schweizer HipHop und Folk doktoriert. Als freie Journalistin schreibt sie u.a. für die Berner Zeitung und die Schweizer Musikzeitung, ist Sendungsmacherin bei Radio RaBe und engagiert sich für das ForumMusikDiversität. Seit 2012 ist Theresa Beyer audiophile Spürnase und Editorin für norient (→ Kurzvita).

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One response to “Rasant durch acht Jahreszeiten”

  1. Hallo Theresa,
    ein schöner Text zu einem schwierigen Thema. Ich denke, Gilles Apap “Stilmix” zu bewerten, ist nicht leicht. Man kann es schön finden, man kann es peinlich finden. Auf jeden Fall hat Apap aber auf die Zeichen der Zeit gehört, und den Ruf nach dem Cross-over einfach mal richtig ernst genommen! Das finde ich auf jeden Fall wichtig und sinnvoll.
    Letztlich zielt so ein Konzert ja auch auf die jüngeren Zuhörer – die oft den Vergleich mit dem “klassischen” Konzert gar nicht haben. Und die kann so ein Gilles Apap schon begeistern. Wenn die echten “Klassik”-Fans hier Probleme haben, finde ich das nicht so schlimm, denn sie gehen ja eh ins Konzert, die braucht man nicht mehr zu animieren.
    Apap spielt übrigens nicht nur irische Reels, sondern auch ganz viel “Blue Grass” – er hat sich hier richtig reingekniet und die Größen dieses uramerikanischen Folkstyles kennengelernt und bei ihnen Unterricht genommen.
    Viele Grüße – Mirjam

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