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Theresa Beyer gehört seit 2011 als Editorin, Kuratorin und Mitherausgeberin des Buches «Seismographic Sounds – Visions of a New World» zum Kernteam von Norient und beschäftigt sich mit Themen wie Queeren Musikkulturen, experimenteller Musik in Städten wie Belgrad oder Neu Delhi, und reflektiert in Vorträgen über die Chancen des multilokalen Kuratierens. Neben ihrer Norient-Identität ist sie Musikredaktorin bei Radio SRF 2 Kultur (→ Kurzvita).

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One response to “Rasant durch acht Jahreszeiten”

  1. Hallo Theresa,
    ein schöner Text zu einem schwierigen Thema. Ich denke, Gilles Apap “Stilmix” zu bewerten, ist nicht leicht. Man kann es schön finden, man kann es peinlich finden. Auf jeden Fall hat Apap aber auf die Zeichen der Zeit gehört, und den Ruf nach dem Cross-over einfach mal richtig ernst genommen! Das finde ich auf jeden Fall wichtig und sinnvoll.
    Letztlich zielt so ein Konzert ja auch auf die jüngeren Zuhörer – die oft den Vergleich mit dem “klassischen” Konzert gar nicht haben. Und die kann so ein Gilles Apap schon begeistern. Wenn die echten “Klassik”-Fans hier Probleme haben, finde ich das nicht so schlimm, denn sie gehen ja eh ins Konzert, die braucht man nicht mehr zu animieren.
    Apap spielt übrigens nicht nur irische Reels, sondern auch ganz viel “Blue Grass” – er hat sich hier richtig reingekniet und die Größen dieses uramerikanischen Folkstyles kennengelernt und bei ihnen Unterricht genommen.
    Viele Grüße – Mirjam

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